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Posts Tagged ‘Messe’

FFT – diese drei Buchstaben stehen in Düsseldorf für aufregendes, junges Theater der Spitzenklasse. FFT – das ist das Forum Freies Theater, eines der spannendsten Spielstätten der Stadt am Rhein. Als Produktions- und Veranstaltungsort für professionelles freies Theater hat sich das Forum bis weit über die Grenzen der Stadt einen Namen gemacht.

Seit 1999 fungiert das FFT als Schnittstelle von Theater, Performance, Tanz, bildender Kunst und Musik. Weil das Haus kein festes Ensemble hat, kann das Publikum hier immer mit neuen Überraschungen rechnen. Das zieht an – von Studenten über Gäste der Hotels Düsseldorf Messe bis hin zu alteingesessenen Theaterfans füllt ein sehr gemischtes Publikum die Reihen des FFT.

Das Forum ist an zwei verschiedenen Orten in der Stadt zu Hause: die Kammerspiele befinden sich auf der Jahnstraße 3, das Juta (Junges Theater in der Altstadt) auf der Kasernenstraße 6. Beide Plätze haben einen individuellen Charme, beide bieten ein abwechslungsreiches, unkonventionelles Programm. Nationale und internationale Koproduktionen stehen dabei neben eigenen Produktionen und Gastspielen.

Besonders internationale Nachwuchstalente bekommen im FFT immer wieder eine ausgezeichnete Plattform für Inszenierungen im Bereich Sprech-, Musik- und Tanztheater und für Performances.

Wesentlich ist den Theatermachern hier auch die Förderung junger Künstler und die Theaterarbeit mit jugendlichen Akteuren und für junge Zuschauer. Auch Koproduktionen in überregionalen und internationalen Netzwerken steht hoch oben an. So entsteht spannendes Theater, das weit über den Tellerrand herausschaut.

Die Nachwuchserziehung wird großgeschrieben: Mit Workshops, Diskussions- und Rahmenveranstaltungen sowie Publikumsgespräche sollen Künstler und Zuschauer zusammenführt werden. Das FFT fördert damit den Diskurs – und macht Theater zu einem persönlichen Erlebnis. Selten ist der Abstand (übertragen gesprochen) zwischen Bühne und Publikum geringer als hier.

Das FFT hat sich auch einen Namen für seine Partys gemacht – hier treffen eingefleischte Theaterfans auf Besucher, die mit Theater im eigentlichen Sinne nicht viel anfangen können (oder das zumindest glaubten, bevor sie das FFT kennen gelernt haben). Gäste der Düsseldorf Messe Hotels trinken bei diesen Anlässen nicht selten mit den Schauspielerinnen und Schauspielern, die im FFT gerade ihre Karriere begonnen haben.

And der Bar des FFT hat schon so mancher Theatermuffel eine neue Lust auf die Bühne gefunden, die danach nicht mehr losgelassen hat.

16 Feb 2012

So muss Theater aussehen: Das FFT in Düsseldorf

Author: AdrianeFranz | Filed under: Geschichte und Kultur

Lange Zeit mussten Düsseldorfer Theaterfans ohne ihr geliebtes Schauspielhaus auskommen. Denn: Das Theater musste sich einer aufwendigen Sanierung unterziehen. Vor allem ging es dabei um die Akustik des Hauses. In der Mitte des Saals war diese oft so schlecht, dass Besucher klagten, kaum etwas zu hören.

Damit ist jetzt Schluss. Nach Abschluss der Arbeiten klingt das Schauspielhaus besser denn je zuvor. Die Akustik wurde dazu rundum erneuert. Sie ist jetzt so gut, dass die Schauspieler nur noch sehr selten Mikrophone benutzen müssen.

Einziges Manko: Der Zuschauerraum wurde verkleinert, um etwa viereinhalb Meter in der Länge, und drei in der Breite. Dadurch fallen zwar 100 Sitzplätze weg, aber der akustische Zugewinn dürfte das locker wettmachen.

Plus: Der Raum fühlt sich jetzt intimer an als zuvor. Diese neue Intimität (und die neue Akustik) werden Besucher aus einem Hotel Düsseldorf Messe ebenso zu schätzen wissen, wie Düsseldorfer Stammgäste des Hauses. Gekostet hat das Ganze übrigens 13 Millionen Euro, was für eine derartige Sanierung nicht unbedingt viel ist.

Zur Anfahrt: Am einfachsten reist man mit der U-Bahn an (U74, U75, U76, U77, U78, U79 bis zur Heinrich-Heine-Allee. Alternativ bringt einen die Straßenbahn her: 701, 703, 706, 712, 713, 715 (Jan-Wellem-Platz). Gäste eines Düsseldorf Messe Hotel, die mit den Bussen 752, 754, oder dem Schnellbus SB55 kommt, muss auf der Jacobistraße aussteigen.

Noch ein Tipp für Düsseldorfbesucher: Im Theater befindet sich auch
das Museum für Zuschaukunst. Diese Ausstellungsplattform zeigt eindrucksvoll, wie sehr Theater vor allem im Kopf der Zuschauer stattfindet. Theater wird hier als lebendiger kommunikativer Prozess zwischen Zuschauer und Bühne dargestellt.

Das Museum bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit den Theaterformen auseinander zu setzten – vom Puppentheater, über das Erzähltheater, bis zu modernen Theaterproduktionen. Nach Absprache kann man sogar die fachwissenschaftlich Bibliothek und das Archiv besuchen. Wer die Bühne liebt, sollte hier auf jeden Fall einmal vorbeischauen.

11 Feb 2012

Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist fertig saniert

Author: AdrianeFranz | Filed under: Kunst

Ein Messebesuch lässt oft nicht viel Zeit für Freizeit. Schließlich gilt es vor allem, präsent zu sein, so viel Information wie möglich mitzunehmen, das Beste aus der Zeit vor Ort zu machen. Wer auf einer Düsseldorfer Messe zu Besuch ist und dennoch etwas von der Rheinstadt mitnehmen möchte, wird diesen kurzen Ratgeber vielleicht nützlich finden.

Am einfachsten lässt sich vom Messegelände aus der Nordpark besuchen. Es handelt sich hierbei nicht nur um einen entzückenden Stadtpark, der Nordpark ist auch das Zuhause für den Japanischen Garten – ein wahres Prachtstück der Gartenkunst. Der Garten wurde von der Japanischen Gemeinde Düsseldorfs angelegt – als Zeichen der langjährigen Freundschaft zwischen Japan und Düsseldorf.

Auch ein Spaziergang entlang des Rheins ist von den Hotels Düsseldorf Messe problemlos möglich. Die Rheinuferpromenade in Düsseldorf gilt als eine der schönsten des Flusses, und wer hier entlangläuft sieht ganz nebenbei einige der wichtigsten Wahrzeichen, nicht zuletzt den modernen Düsseldorfer MedienHafen.

Die alte Hafengegend der Stadt wurde gehörig umgebaut. Mit dem Zollhafen hat der amerikanisch-kanadische Stararchitekt Frank O. Gehry hier unverwechselbar seine Spuren hinterlassen. Tagsüber kann man wunderbar außergewöhnliche Architektur bestaunen, abends lässt es sich in den Restaurants vornehm essen – zusammen mit der Medienelite der Stadt. Wem nach tanzen zu Mute ist: Der bekannte Club 3001 ist direkt um die Ecke.

Wer es rustikaler mag, dem sei am Abend die Düsseldorfer Altstadt empfohlen. Die zentrale Gegend mit ihren verwinkelten Gassen und urigen Brauereikneipen gilt nicht umsonst als „längste Theke der Welt“. Hier lässt sich ein Altbier probieren – das berühmte, obergärige Bier der Stadt, das man aus kleinen 0,2l Gläsern trinkt.

Ein bisschen hungrig? Bei Fritz & Friends gibt es die besten Pommes der Altstadt. Hier stehen allabendlich horn-bebrillte Werber neben Gästen aus einem Düsseldorf Messe Hotel neben Schauspielerinnen. Die Fritten sind holländischer Art, immer frisch und man hat die Wahl zwischen unzähligen Saucen.

Wer am nächsten Tag noch Zeit hat, könnte eine Flaniertour über die Königsallee einplanen, die unangefochtene Luxusmeile der Stadt. Hier haben nicht nur alle großen internationalen Modelabel ihre Geschäfte. Als prachtvolle Stadtpromenade ist „die Kö“ auch sonst einen Besuch wert.

2 Feb 2012

Zur Messe in Düsseldorf? Wenig Zeit? Ein Mini-Ratgeber

Author: AdrianeFranz | Filed under: Reisen - Urlaub, Shopping

Natürlich kann man seine Freizeit während einem Messebesuch in Düsseldorf auf eher herkömmliche Art und Weise verbringen: Man kann die Kö entlang flanieren, Düsseldorfs weltbekannte Prachtpromenade, oder am Rheinufer spazieren gehen. Man kann in der Altstadt auf Kneipentour gehen, oder sich in der Kunstsammlung NRW Moderne Kunst anschauen. Read the rest of this entry »

Vor gar nicht allzu langer Zeit war der Düsseldorfs alte Hafengegend ein Ort der Tristesse. Leerstehende Lagerhallen, Menschenverlassene Straßen. Hier wollte man abends nicht unbedingt alleine umherirren. Als Düsseldorf-Besucher herkommen? Im Leben nicht. Der alte Hafen war eine der uninteressantesten Gegenden der Stadt am Rhein.

Dann rückten die Architekten an. Und welche Architekten. Es war eine Traum-Truppe der internationalen Design-Szene, die es sich zur Aufgabe machte, diesen Teil der Stadt gehörig umzugestalten. David Chipperfield, Joe Coenen, Steven Holl, Helmut Jahn und Claude Vasconi – das waren die Helden des Hafens.

Allen voran schritt jedoch ein anderer: Frank O. Gehry. Es war der kanadisch-amerikanische Stararchitekt, der dem alten Hafen mit seinen asynchronen Büroturmdreiergespann unverwechselbar seinen Stempel aufdrückte. Und damit ist Gehry wie kein anderer für den erstaunlichen Erfolg dieser Gegend verantwortlich.

Denn heute ist von Tristesse keine Spur mehr. Mittlerweile haben sich große Unternehmen aus den Bereichen Werbung und Kunst, Kommunikation und TV-Produktion im MedianHafen angesoedelt, wie die Gegen heute heißt. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) sitzt hier etwa neben QVC.

Mit den Medienschaffenden und den Kreativen kam eine passende Infrastruktur: Restaurants und Bar eröffneten im neuen MedienHafen. Einige von ihnen gehören zu den besten der Stadt. So wurde der alte Hafen nicht nur zu einer Gegend der Arbeit, sondern auch zu einer Gegend des Vergnügens.

Gästen in einem Hotel Düsseldorf Messe wird zum Beilspiel immer wieder gerne empfohlen nach dem Messebesuch hier zum Abendessen herzukommen. Kein Wunder: Die Atmosphäre ist einmalig. Die Architekten haben es geschafft die alte Hafenatmosphäre zu behalten, und doch etwas unglaublich modernes und neues zu schaffen.

Die Transformation des Viertels hat auch den Rheinturm belebt. Von hier – in einer Höhe von 172m – bekommen Gäste in einem Düsseldorf Messe Hotel einen idealen Blick. Man sieht unter anderem Landtag von Nordrhein-Westfalen und Düsseldorfs neues Wahrzeichen, das Stadttor. Prämiert als „bestes Bürogebäude Europas“ ist es zugleich Sitz der Staatskanzlei.

Die Transformation des alten Düsseldorfer Hafens ist eine Erfolgsgeschichte. Leere Straßen findet man hier kaum noch. Das Nicht-her-wollen ist kein Problem mehr. Heute ist es bei vielen Besuchern das Nicht-mehr-weg-wollen.

„Op’m Carlsplatz“, auf dem Carslplatz – diesen Ausdruck hört man oft in Düsseldorf. Schließlich ist dieser Platz im Zentrum der Stadt einer der Lieblingsplätze der Düsseldorfer. Hier trifft man sich in der Mittagspause, hier kauft man ein, hier bummelt man.

Früher war auf dem Carlsplatz mal ein echter Bauermarkt, heute ist er ein Feinschmeckerparadies der ersten Klasse, auf dem Gäste aus einem Düsseldorf Messe Hotel exotische Gewürze schnuppern, während nebenan Düsseldorfer Köchinnen ihr frisches Gemüse kaufen.

Frischfleisch, Geflügel, Brot, Backwaren, Fisch oder Käse – all das steht hier zum Verkauf. Wichtig dabei: Die Ware ist frisch, und die Verkäufer wissen Bescheid über das was sie verkaufen. Somit ist hier Einkaufen noch was es sein soll, ein individuelles Erlebnis nämlich.

Das lässt sich auch hübsch anschauen. So kommen viele Besucher in der Tat nur her, um sich von den Eindrücken leiten zu lassen und umherzubummeln. Andere wiederum steuern zielstrebig jede Woche einmal bestimmte Stände an. Stammkunden hat der Carlsplatz jede Menge.

Das Angebot an Lebensmittel reicht von Frischem aus der Region bis zu ausländischen Importen. Allein die Farben, die einem hier entgegenkommen sind beeindruckend.

Zwischen den Verkaufsständen gibt es eine Reihe von Essenständen, an denen man ein Mittagessen einnehmen kann, oder einfach nur einen Snack. Das Angebot ist überwältigend: indisch, persisch, italienisch, deutsch, Fisch oder Fleisch, Suppe, Crêpes, eingelegtes Gemüse, Matjesbrötchen, Backfisch. Die Liste ist damit noch nicht am Ende.

Viele Düsseldorfer aus den umliegenden Büros kommen zum Mittagsessen her, der Markt hat an sechs Tagen der Woche geöffnet. Insgesamt findet man rund 60 Stände hier. Da ist die Auswahl groß: Es gibt auch bei weitem nicht nur Herzhaftes. Auch wer Pralinen mag oder Süßigkeiten generell wird auf dem Carlsplatz seine Freude haben.

Und der ein oder andere Besucher nimmt auch schon mal einen dicken Strauß Blumen mit zurück ins Hotel Düsseldorf Messe.

Der Carlsplatz liegt südlich der Altstadt, leicht zu erreichen von einem Hotel Düsseldorf Messe ebenso wie von den meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wer zwischen Heinrich Heine Denkmal, dem Geburtshaus Robert Schumanns und der ältesten Düsseldorfer Apotheke steht, der ist „op’m Carlsplatz“.

27 Jan 2012

Der Carlsplatz – ein Feinschmeckerparadies im Herzen Düsseldorfs

Author: AdrianeFranz | Filed under: Freizeit

Der Trend zur Messe ist seit einigen Jahren stetig erkennbar. Eine Messe bietet viel Vorteile und spielt bei vielen Unternehmen eine wichtige Rolle im Marketing-Mix. Ein erfolgreicher Marketing-Mix ergibt sich vor allem durch die Präsenz bei einer branchenspezifischen Messe. Nirgendwo sonst kann man so gezielt den Kontakt zu potentiellen Kunden fördern und sich auch über der eigene Branche und der Konkurrenz präsentieren. Bei einer Messe besteht der große Vorteil das Unternehmen erlebbar zu machen und ihm ein Profil zu geben. Schließlich ist es bei einer Messe, anders als bei anderen Arten der Reklame so, dass man sich hier einem Publikum präsentiert, welches der Zielgruppe angehört, die man ansprechen will. Die Besucher von Fachmessen wollen sich informieren und werden nicht mit Informationen oder Thematiken konfrontiert, mit denen Sie nichts anfangen können.

Wenn ein Unternehmen plant auf einer wichtigen Messe präsent zu sein sollte man sich auf diese Messe gut vorbereite. Ein entscheidender Schritt ist es den Messeauftritt strukturiert zu planen und die nötigen Dinge wie z.B. Give-Aways und Flyer zu bestellen um die  Firma bekannt zu machen und einen guten Eindruck bei den potentiellen Kunden zu hinterlassen. Dieser Vorteil ergibt sich zunächst natürlich durch ein gutes Know How. Sie müssen wissen wovon Sie sprechen und nicht nur mit der Branche, in der sie sich bewegen im Detail vertraut sein, sondern auch die nötigen Informationen gut weitergeben können. Daher sollten Sie auch wert darauf legen die am Stand tätigen Mitarbeiter und Service-Kräfte entsprechend zu schulen. Eine Messe sollte immer strukturiert geplant sein und ein Ziel verfolgen, nämlich Präsenz zu zeigen.

3 Okt 2011

Die Messe als Marketinginstrument

Author: labsmichael | Filed under: Marketing